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Fahrradbeleuchtung (436 Artikel)

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Fahrradbeleuchtung LED - Fahrrad Beleuchtung Online Shop

'Es werde Licht!' - bei Fahrrädern eine überaus wichtige und sinnvolle Forderung, die bikester.ch allen Kunden ans Herz legen möchte. Die Strassenverkehrstauglichkeit eines Rades ist laut StVZO: Paragraph 67 unter anderem dann gewährleistet, wenn entweder eine 'Lichtmaschine' zum Betrieb des Scheinwerfers und der Schlussleuchte oder eine batteriebetriebene Lichtanlage vorhanden ist. Bei der Wahl der selbstleuchtenden, aber auch reflektierenden optischen Signalelemente lässt der Gesetzgeber dem Radfahrer also weitgehende Freiheit. Welche Beleuchtungsart Sie nun als praktikabel einstufen, hängt ganz von Ihren Bedürfnissen ab. So werden z.B. Nabendynamos als effizienteste Methode gesehen, da der erzeugte mechanische Rollwiderstand im Vergleich zur Stromausbeute am höchsten ist. Herkömmliche Dynamos sind trotzdem immer noch weit verbreitet, da sie im Vergleich zu Nabendynamos deutlich an Gewicht einsparen.

Von der Dynamobeleuchtung zur Batteriebeleuchtung

Der Trend geht jedoch eindeutig in Richtung Batteriebeleuchtung: Die praktischen Fahrradleuchten können vom Gewicht her überzeugen, sind schnell angebracht und genauso schnell wieder in der Tasche verstaut. Zudem sind die Dioden der Rückleuchten extrem hell und auffällig. Insgesamt ist die Lichtausbeute moderner Halogenstrahler und LED-Leuchten sehr gut - 15 Lux sind keine Seltenheit mehr und das bei relativ geringem Stromverbrauch. Es gibt also keine Entschuldigung mehr, wenn Sie mal wieder im Dunkeln tappen bzw. radeln.

Fahrradbeleuchtung muss nicht teuer sein

Egal ob sie eine Dynamobeleuchtung oder eine moderne Batteriebeleuchtung mit LEDs für Ihr Rad kaufen wollen, die richtige Fahrradbeleuchtung muss nicht teuer sein. Bei bikester.ch finden Sie komplette Batteriebeleuchtung Sets und auch die Dynamo Beleuchtung zu günstigen Preisen. Um das Sichfeld noch mehr zu erhellen eignen sich so genannte Stirnlampen herforagend. Bestellen Sie jetzt auf bikester.ch Ihre gesuchte Fahrradbeleuchtung online!

Die Fahrradbeleuchtung mit den notwendigen Sicherheitsaspekten

Während zum Beispiel in Österreich und der Schweiz die gesetzlichen Regelungen zur Beleuchtung von Fahrrädern weitgehend individuell gehandhabt werden, gibt es auf Deutschlands Straßen strenge Anforderungen an die Art der Beleuchtung. Hier wird unterschieden zwischen den Elementen der Beleuchtung, die unbedingt vorhanden sein müssen und der Beleuchtung, die zusätzlich installiert werden darf. Im Gegensatz zu früheren Varianten wird die Beleuchtung heute elektrisch mit aktiven und passiven Elementen betrieben. Das bedeutet, die korrekte Beleuchtung besteht aus:einer Stromquelle für die Fahrradbeleuchtung,der Verkabelung der Beleuchtung sowieaktiven und passiven Leuchtelementen als Bestandteil der Fahrradbeleuchtung.Als Stromquelle für die Beleuchtung dürfen unterschiedliche Formen von Dynamos oder auch Batterien verwendet werden. Die aktiven und passiven Elemente der Fahrradbeleuchtung unterscheiden sich anhand ihrer Funktion. Während aktive Elemente der Beleuchtung immer eine Stromquelle (Dynamo oder Batterie) benötigen, um Licht abzugeben, werden die passiven Elemente der Beleuchtung von Fahrrädern durch das Anstrahlen mit fremdem Licht, also etwa mit Autoscheinwerfern, Bestandteil der Fahrradbeleuchtung. Sie arbeiten ohne eine externe Stromversorgung. In Deutschland gelten eine Reihe von Elementen der Beleuchtung als Vorschrift bei allen im Straßenverkehr verwendeten Fahrrädern. Eine Ausnahme gibt es nur für Rennräder, die weniger als elf Kilogramm wiegen. Dabei ist noch zu beachten, dass es inzwischen technische Neuerungen bei der Beleuchtung gibt, die von der Straßenverkehrszulassungsverordnung (StVZO) in Deutschland anerkannt sind, obwohl der Gesetzestext im Bezug auf die Fahrradbeleuchtung noch anders lautet. Dabei handelt es sich im Einzelnen um:Rücklichter, die Rücklicht und Standlicht in einer einzigen Leuchte vorweisen und Fahrradscheinwerfer, die nach vorne eine integrierte Standlichtfunktion aufweisen. Generell gilt aber, dass bei der Beleuchtung von Fahrrädern folgende Elemente vorhanden sein müssen, damit das Fahrrad verkehrstauglich ist: Eine Lichtmaschine (Nennleistung mindestens 3 Watt, Nennspannung 6 Volt) – die zusätzliche Verwendung einer Batterie ist gestattet.Ein Frontscheinwerfer mit weißem LichtEin weißer Rückstrahler, der nach vorn wirkt (die Integration in den Frontscheinwerfer ist gestattet). Eine rote Schlussleuchte. Der niedrigste Punkt der beleuchteten Fläche muss hier mindestens 25 Zentimeter über der Fahrbahnoberfläche liegen. Ein passiver roter Rückstrahler, dessen höchster beleuchteter Punkt nicht mehr als 60 Zentimeter über der Fahrbahnoberfläche liegen darf. Ein großflächiger roter Rückstrahler mit dem Buchstaben „Z“. Schlussleuchte und Flächenrückstrahler dürfen dabei in einer Einheit vereint sein. Die Fahrradpedale müssen gelbe Rückstrahler aufweisen, die sowohl nach vorn als auch nach hinten wirksam sind.Sowohl am Vorder- als auch am Hinterrad müssen mindestens zwei gelbe Speichenrückstrahler befestigt werden. Sie müssen um 180 Grad versetzt sein. Ersatzweise können auch Reifen mit weißen Streifen als Reflektoren verwendet werden.Über diese gesetzlichen Vorschriften hinaus dürfen bei der Beleuchtung von Fahrrädern zusätzliche Seitenreflektoren und im Stand wirksame Schlussleuchten mit rotem Licht angebracht werden.

Die Ausnahmeregelungen bei der Beleuchtung für Rennräder

Zunächst einmal gilt grundsätzlich, dass alle Rennräder für die Dauer eines Rennens von allen geltenden Vorschriften zur Fahrradbeleuchtung befreit sind. Beim Training im öffentlichen Straßenverkehr gelten für Rennräder, deren Gewicht unterhalb von elf Kilogramm liegt, bestimmte Ausnahmeregelungen für die Beleuchtung. Diese sind aber unbedingt zu beachten:Während bei der normalen Beleuchtung immer eine Lichtmaschine vorhanden sein muss, die durch eine Batterie ergänzt werden kann, gilt für Rennräder unter elf Kilogramm die Regelung, dass anstelle einer Lichtmaschine die Beleuchtung ausschließlich über Batterien geregelt sein darf. Es ist nicht vorgeschrieben, dass Frontscheinwerfer und Rücklicht fest am Rad montiert sind. Die notwendigen Elemente der Beleuchtung müssen aber auf jeden Fall vorhanden sein und bei Bedarf sofort eingesetzt werden können. Es ist nicht notwendig, dass sich Frontscheinwerfer und Schlusslicht zusammen einschalten lassen.Der Frontscheinwerfer darf eine Nennspannung haben, die unterhalb von sechs Volt liegt.Seit 2006 ist die 10-Lux-Regelung maßgebend. Das bedeutet, der Ausleuchtungsbereich der Beleuchtung muss im Kern einen Lichtstrom in zehn Metern Entfernung von mindestens zehn Lux aufweisen.Alle Elemente der Fahrradbeleuchtung, die bikester.ch im Programm hat, entsprechen selbstverständlich den gesetzlichen Vorgaben. Außerdem bietet der Online-Shop natürlich die notwendige Beleuchtung für Rennräder im Profi- und Amateurradrennsport an. Die deutschen Prüfzeichen, die vom Kraftfahrt-Bundesamt in Form einer Zulassungsnummer mit Wellenlinie, dem Großbuchstaben K und einer zusätzlichen Nummer vergeben werden, weisen alle Produkte der Beleuchtung für Fahrräder bei bikester.ch selbstverständlich auf. Das gilt auch und in besonderem Maße für Einheiten der Beleuchtung, die nicht fest am Rahmen befestigt werden und abnehmbar sind.

Die Stromquellen der Beleuchtung und ihre Eigenschaften

Während die Funktion einer Batterie bei der Beleuchtung einheitlich bekannt sein dürfte, gibt es bei den Dynamos in der Fahrradbeleuchtung gravierende Unterschiede. Bekannt sind hier:der Seitenläuferdynamo, der Walzendynamo,der Speichendynamo undder Nabendynamo. Grundsätzlich arbeiten nahezu alle verwendeten Dynamos als Wechselstromgeneratoren und damit als sogenannte Konstantstromquelle. Die Leistung ist dabei abhängig von der Fahrgeschwindigkeit. Sinkt diese unter ein Mindestmaß, schaltet der Dynamo ab und die Beleuchtung erlischt. Bei erhöhter Fahrtgeschwindigkeit erhöht sich auch die Lampenleistung. Dynamos sind im normalen Betrieb nicht regelbar. Dynamos haben sowohl Vor- als auch Nachteile für die Beleuchtung. Der größte Vorteil besteht sicher darin, dass sie als Stromquelle für die Fahrradbeleuchtung ständig verfügbar sind. Seitenläufer- und Walzendynamos arbeiten zum Beispiel mit einem Reibrad beziehungsweise mit einer Walze. Bei nassen Reifen oder bei Schneefall können sie durchrutschen und eine Stromversorgung der Beleuchtung ist bei schlechten Witterungsverhältnissen nicht mehr gewährleistet. Auch führen Reibräder und Walzen zu einer erhöhten Reifenabnutzung. Ebenfalls als nachteilig bewertet werden die hohen Laufgeräusche der Reibraddynamos. Sie sind anfällig für Schmutz und beeinträchtigen die Fahreigenschaften des Rades. Für die hochwertige Beleuchtung von Fahrrädern, wie sie auch von bikester.ch angeboten wird, werden deshalb heute in der Regel Nabendynamos verwendet. Sie arbeiten nahezu ohne Geräusche, sind absolut wartungsfrei und unempfindlich gegen Verschmutzungen oder Einflüsse durch die Witterung. Allerdings gestalten sich Reparaturen etwas aufwendiger, weil die Integration des Dynamos in die Nabe schwierig ist. Entdecken Sie die passenden Komponenten für Ihre Fahrradbeleuchtung bei bikester.ch.
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