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Protektorenshorts

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  • 164

Protektorenart

  • Soft 28
  • Soft-Hard-Kombination 1

Schutzzonen

  • Hüfte 28
  • Knie 1
  • Oberschenkel 28
  • Steißbein 18

Serie

  • Endura MT500 1
  • Fox Titan 1
  • ION Scrub 4
  • IXS Hack 2
  • IXS Trigger 2
  • O'Neal Pro 1
  • O'Neal Trail 2
  • Race Face Flank 1

Farbe

  • grau
  • grün
  • weiß
  • schwarz

Preis

CHF
bis
CHF

Kundenbewertungen

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Protektorenshorts
Im Wesentlichen sind Protektorenshorts Innenhosen mit zusätzlichen Pads und in vielen Fällen mit Sitzpolster, die statt einer normalen Polster-Innenhose unter MTB Shorts oder Freeride Pants getragen werden. Mit hochverdichtetem EVA-Schaum und bei manchen Modellen sehr stossabsorbierenden Gel-Polstern werden Hüfte und seitlicher Oberschenkel geschützt. Durch die direkte Integration der flexiblen Polster auf der Innenhose bekommt man so einen Schutz vor Verletzungen ohne Abstriche bei der Beweglichkeit.
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Protektorenshorts: Komfortabler Schutz für Beine und Po

Protektorenshorts vereinen Schutzfunktion mit komfortablem Sitz. Als leidenschaftlicher Offroad-Enthusiast verbringt man möglichst viel Zeit auf seinem Mountainbike und möchte auch die empfindlichen Körperteile geschützt wissen. Denn jeder Biker hat sich schon einmal unfreiwillig auf den Hosenboden gesetzt. Ob bei verschlungenen Abfahrten oder schweißtreibenden Aufstiegen – das geländegängige Zweirad ist dein bester Freund. Um für anspruchsvolle Touren in widerspenstigem Terrain optimal ausgerüstet zu sein, bedarf es zuverlässiger Schutzausrüstung. Hierzu zählen auch Protektorenshorts.

Gute Protektorenhosen – das müssen sie können

Beinprotektoren

Die Abfahrt ist über deinem Fähigkeitsniveau, du verschätzt dich und es kommt, wie es kommen musste: Du stürzt. Damit du beim Fallen optimal geschützt bist, sind Protektoren eine sichere Bank. Die Protektorenhose sorgt für Schutz in den Bereichen Hüfte, Gesäß und Oberschenkel. Aber eine gute Protektorenhose macht nicht nur das, sondern zeichnet sich durch viel mehr aus:

  • hoher Tragekomfort
  • bequeme Passform
  • hochwertige Verarbeitung
  • robuste Materialien
  • volle Bewegungsfreiheit
  • fester Sitz
  • Sitzpolsterung
  • hohe Atmungsaktivität
  • geringes Gewicht

Für einen angenehmen Tragekomfort sind mehrere Faktoren verantwortlich. Einerseits sorgen Stoffe wie Stretch- oder Mesh-Gewebe für einen passgenauen Sitz. Andererseits hilft die eingebaute Sitzpolsterung dafür, dass du Stunde um Stunde im Sattel verbringen kannst, ohne dass dein Hintern schmerzt. Praktische Extras wie abgeflachte Nähte verbessern den Tragekomfort von Protektorenshorts zusätzlich, weil sie dadurch nicht auf der Haut reiben. Addiert man noch die passgenaue Größe, hast du eine optimale Protektorenhose für deine nächste Tour gefunden.

Unser Tipp: Egal, wie gut deine Schutzausrüstung ist – sie sollte kein Grund dafür sein, dass du beim Biken ein zu hohes Risiko eingehst. Vorausschauendes Fahren und besonnenes Einschätzen deiner Fähigkeiten sollten immer die Prämisse sein.

Eine der wichtigsten Eigenschaften von Protektorenshorts – neben der primären Schutzfunktion – ist, dass sie unter keinen Umständen die Bewegungsfreiheit einschränken darf. Auf einer Tour bist du ständig in Bewegung. Die Schutzhose unterstützt dabei deinen Bewegungsapparat. Das wird unter anderem durch spezielle Verarbeitungen und Passformen erreicht. Diese fördern durch das Stimulieren bestimmter Druckstellen deine Durchblutung und sorgen für ein größeres Leistungsspektrum.

Unnötiges Zusatzgewicht möchte niemand durch die Gegend kutschieren. Daher kombinieren gute Protektorenshorts geringes Gewicht mit Tragekomfort und hohem Schutzniveau.

Wer Kilometer um Kilometer ans Limit geht und seine eigenen Grenzen auf dem Trail mit dem MTB austestet, betreibt intensiven, schweißtreibenden Sport. Damit du auch bei starker Anstrengung nicht klatschnass, sondern schön trocken über die Strecke heizen kannst, setzen die Hersteller von Protektorenshorts auf ausgeklügelte Stoffkombinationen. Ziel dabei ist es, eine hohe Atmungsaktivität zu erreichen, um Schweiß vom Körper wegzutransportieren, gleichzeitig aber die Wärme am Körper zu halten.

Wie und wann sind die Shorts zu tragen?

Protektorenshorts verleihen dir Sicherheit bei Stürzen und schützen dich vor Verletzungen wie schweren Schürfwunden, Prellungen und Schnitten. Dabei kannst du sie auf zwei unterschiedliche Arten tragen:

  • unter einer Fahrradhose
  • als alleinige Hose

Wenn du nur den tollen Tragekomfort und die Schutzfunktion nutzen möchtest, kannst du die Shorts als Innenhose tragen, darüber kommen dann etwas weiter geschnittene Bikeshorts. Aber auch als separate Hose können die verschiedenen Varianten getragen werden. Dann verleihen sie dir zusätzlich zum Schutz, einen sportlichen, aerodynamischen Bikerstyle. Insbesondere bei diesen Radsportarten lohnt es sich, die Shorts zu tragen:

  • Cross Country
  • Allmountain
  • Downhill
  • Trailriding
  • BMX
  • Freeride
  • Enduro

Ganz egal, ob du am liebsten enge Trails meisterst oder ausgiebige Touren über Land fährst – damit du immer optimal geschützt bist und bequem im Sattel sitzt, sollten Protektorenshorts ein fester Bestandteil deiner Schutzausrüstung sein.

Protektorenshorts: optimale Schutzausrüstung für empfindliche Bereiche

Beim Biken kommt es nicht vorrangig auf Bequemlichkeit und Komfort an, sondern eher auf das Adrenalin beim Fahren und das Erleben der Natur. Trotzdem will man sein Gesäß schonen, wenn viele Stunden im Sattel verbracht werden. Protektorenshorts versprechen genau das und bringen außerdem hervorragende Schutzeigenschaften mit sich. Das macht sie zu hervorragenden Begleitern bei jedem Bike-Abenteuer.