Continental Rennrad Reifen

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Höchstleistungen mit Continental Rennradreifen

Wenn es um Rennvelo Reifen geht, gilt dasselbe wie für andere Veloreifen auch: Jeder Biker hat eine eigene Meinung darüber, was die besten Reifen sind. In einschlägigen Foren werden die gängigen Veloreifen von Schwalbe, Michelin oder Continental diskutiert. Dabei gilt: Der perfekte Reifen für jedes Wetter, jeden Anspruch und jeden Fahruntergrund wurde noch nicht erfunden. Es wäre auch ein Ding der Unmöglichkeit. Wie sollte es gelingen, dass ein Reifen einer breiten Käuferklientel mit unterschiedlichen Fahrstilen gleichermassen zusagt? Zu unterschiedlich sind die individuellen Fahrstile und die Wetterlagen in bestimmten Regionen der Erde. Die meisten Continental Rennvelo Reifen beruhen - wie Konkurrenzprodukte auch - auf gewissen Kompromissen. Weil das so ist, und weil jeder Rennradfahrer auf anderen Untergründen fährt, legte Continental eine Serie von Rennvelo Reifen mit verschiedenen Eigenschaften auf. Zu unterscheiden sind Continental Grand Prix Rennvelo Reifen
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und dasselbe noch einmal für Schlauchreifen. Dazu addieren sich Bahnreifen, Reifen für Hometrainer und Reifen für den Saalsport. Schon daran ersieht der Laie, dass das Thema nicht so schnell abgehandelt ist. Die möglichen Einsatzbereiche von Continental Veloreifen sind damit immerhin skizziert.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Gemeinsam ist allen Continental Rennvelo Reifen, dass sie "Slick"-Reifen mit geringem Profil sind. Beim Radrennen kommt es darauf an, schnell zu sein. Wichtig sind die verwendeten Gummimischungen, das sogenannte "Compound". Es entscheidet darüber, wie gut ein Reifen bei Nässe haftet, oder bis zu welchen Temperaturbereichen er einsetzbar ist. Ein Allrounder wie der "Continental Grand Prix 4-Season" legt es darauf an, ein Ganzjahresreifen zu sein, der auch Kälteperioden verträgt. Er punktet ausserdem durch den zweifachen "Vectran-Breaker" und eine "Dura Skin"-Seitenwandverstärkung mit einem hohen Grad an Pannenschutz. Der "Grand Prix GTX" ist hingegen für Marathon- und Mehrtagesrennen gedacht. Hier wurden ein extra breiter "PolyX-Breaker" und eine 3/180 tpi-Karkasse kombiniert. Das griffige "Black Chili"-Compound ist eine Erfindung von Continental. Continental stellt 2015 insgesamt 22 verschiedene Rennvelo Reifen zur Wahl, von denen jeder einem oder mehreren Einsatzbereichen zugeordnet wird. Entsprechend dem gedachten Einsatzbereich, der grösser oder kleiner sein kann, ist seine Ausstattung gelagert. Dabei gilt: Je höher die Anforderungen an einen Rennvelo Reifen sind, desto besser muss der Pannenschutz sein. Pannenschutz-Einlagen oder Spezial-Compounds erhöhen jedoch auch das Gewicht des Reifens. Das erklärt, warum Kompromisse zwischen der gewünschten Schnelligkeit und dem Pannenschutz eingegangen werden müssen. Manchmal empfiehlt es sich für einen Radrennfahrer, vorne einen anderen Reifen aufzuziehen als am Hinterrad. Bei Continentals "Grand Prix Attack & Force"-Reifen ist der "Attack"-Reifen für das Vorderrad gedacht, der etwas anders angelegte "Force"-Reifen für das Hinterrad. Der aerodynamisch-schmale Vorderreifen ermöglicht ausreichend Agilität, der etwas breitere Hinterradreifen bietet dafür eine bessere Kraftübertragung, hohe Laufleistung und niedrigen Rollwiderstand. Beide sind mit Continentals "Vectran"- und "Black Chili"-Technologie ausgestattet. Jeder Veloreifen-Hersteller lässt sich einiges einfallen, um seine Kunden zu überzeugen. Continental Ultra Sport Rennvelo Reifen

Die Krux liegt immer im Detail

Veloreifen immer weiter zu perfektionieren, ist eine Herausforderung. Es gilt, die Grenzen des Machbaren durch neue Compounds, dünnere Pannenschutz-Einlagen und unterschiedliche Karkassen auszuloten. Optische Details sind aber auch wichtig, wie die bunten Streifen am "Continental Ultra Sport II"-Rennvelo Reifen zeigen. Ausserdem ist es eine Herausforderung, einen Reifen auch als Faltreifen bieten zu können. Die Haltbarkeit der Seitenwände ist bei verschiedenen Rennvelo Reifen unterschiedlich, da die Seitenwand je nach Reifenmodell dicker oder dünner ausfällt. Ein Continental Rennvelo Reifen wie "Super Sport Plus" punktet mit dickem Karkassen-Gummi an der Seitenwand und einem dicken Profil-Laufstreifen. Der eingebaute "Plus Breaker" erhöht die Pannensicherheit. Diese Kombination erhöht aber auch das Reifengewicht. Bei Nässe läge man mit dem Continental Rennvelo Reifen "Competition" richtig. Er ist als Allrounder für Langstrecken angelegt und bietet Pannenschutz durch einen extra breiten „Vectran-Breaker“. Das "Black Chili"-Compound eignet sich auch bei nasser Fahrbahn. Das beigefügte Diamantprofil sorgt für geringen Rollwiderstand. Klassische Reifen-Vorbilder sind nicht immer untauglich. Sie müssen aber modernen Standards, Erkenntnissen und Ansprüchen angepasst werden. Winzige Details wie eine Profilierung können über Reifenqualitäten entscheiden. So kann ein Continental Rennvelo Reifen beispielsweise einen profilierten Laufstreifen aufweisen, aber eine kaum profilierte Seitenwand haben. Das könnte bei steiler Seitenlage in engen Kurven gefährlich werden, wenn der befahrene Untergrund sandig oder nass ist. Ein Continental Rennvelo Reifen wie "Sprinter Gatorskin" beantwortet solche Probleme mit einer bis zu den Seitenwänden durchgezogenen, griffigen Profilierung, die an Alligator-Haut erinnert. Damit ist man auch auf schlechteren Asphaltstrecken gut unterwegs. Der "Dura Skin"-Seitenwandschutz und der eingebaute "Safety System Breaker" sind für den Pannenschutz zuständig. Pannenschutz ist bei hohem Fahrtempo gleichbedeutend mit Unfallschutz. Nicht nur für die Produktentwickler sind Details wichtig, sondern auch für die Rennradfahrer. Als belastbarer Trainingsreifen ist der Continental "Giro" sicher geeignet. Als Reifen für die "Tour de France" aber kaum. Dem Veloeigner kommt es zu, sich aus der Auswahl an Continental Rennvelo Reifen geeignete Bereifungen zu wählen. Rennvelo Reifen können Allrounder oder ausgemachte Spezialisten für Bahnrennen sein. Continental Rennvelo Reifen verkörpern das Beste an Technologien, was derzeit machbar ist - und das gilt für Produkte aller bekannten Veloreifen-Hersteller gleichermassen. Ob am Ende ein Continental Rennvelo Reifen montiert wird oder ein Konkurrent, hängt von vielen individuellen Entscheidungs-Kriterien ab.


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