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Kaufberater Velobeleuchtung

Wir helfen dir zu sehen, gesehen zu werden, und alle Gesetze zu befolgen


Velos brauchen Licht. Um das zu verstehen, braucht es keine Paragraphen, denn sobald die Sonne untergeht, musst du einfach sehen können, wo du hinfährst. Dazu kommt: Alle anderen Menschen, die am Strassenverkehr teilnehmen, verlassen sich darauf, dass du beleuchtet bist. Aber aus welchen Einzelteilen besteht eine Lichtanlage, die nicht nur den Vorschriften genügt, sondern dir auch maximale Sicherheit bietet? Ist eine Lampe mit 80 Lumen heller als eine mit 50 Lux? Darf ich meine Helmlampe auf der Strasse benutzen? Hier bringen wir Licht ins Dunkel.

Inhalt

Welches Licht muss ans Velo?

In diesem Absatz konzentrieren wir uns zunächst darauf, was in der Schweiz gesetzlich vorgeschrieben ist. Für viele Einsatzzwecke haben wir aber noch ein paar darüber hinausgehende Empfehlungen parat, die wir weiter unten vorstellen.

Aktive Beleuchtung

In der Dämmerung, nachts, bei Regen und Nebel sowie in Tunneln muss ein normales Velo vorne ein weisses und hinten ein rotes ruhendes Licht aufweisen. Die Lichter dürfen fest angebracht oder abnehmbar sein. Sie müssen nachts bei guter Witterung auf 100 Meter sichtbar sein und dürfen andere Verkehrsteilnehmende nicht blenden.

Für normale Velos besteht tagsüber bei guten Sichtverhältnissen keine generelle Lichtpflicht. Anders sieht es bei E-Bikes aus: Für alle E-Bike-Kategorien gilt in der Schweiz auch am Tag Fahren mit Licht.

Offizielle Quellen: ASTRA – Velo-Knigge sowie ASTRA – Fahrzeugspezifische Regeln.

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Velobeleuchtung im Strassenverkehr

Passive Beleuchtung

Neben der aktiven Beleuchtung muss dein Velo auch über Rückstrahler verfügen. Vorne ist ein weisser, hinten ein roter Rückstrahler Pflicht. Zusätzlich müssen die Pedale vorne und hinten gelbe Rückstrahler besitzen; ausgenommen sind Renn- und Sicherheitspedale.

Zusätzliche seitliche Reflektoren beispielsweise an Reifen oder Rädern sind nicht vorgeschrieben, können deine Sichtbarkeit aber deutlich verbessern.

Offizielle Quelle: ASTRA – Velo-Knigge.

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Was gehört nicht ans Velo?

Die vorgeschriebenen weissen und roten Hauptlichter müssen in der Schweiz ruhend leuchten. Zusätzliche blinkende Lichter sind jedoch erlaubt. Das unterscheidet die Schweizer Regelung beispielsweise von Deutschland oder den Niederlanden.

Eine Helmlampe kann eine sinnvolle Ergänzung sein, ersetzt aber nicht automatisch die vorgeschriebene Beleuchtung am Velo. Besonders leistungsstarke Offroad-Lampen solltest du so einsetzen, dass andere Verkehrsteilnehmende nicht geblendet werden.

Offizielle Quelle: ASTRA – Velo-Knigge.

Zusätzliche Lichtfunktionen

Moderne Velobeleuchtung kann inzwischen deutlich mehr als einfach nur leuchten. Zusätzliche blinkende Lichter sind bei normalen Velos zulässig. Bei E-Bikes gelten je nach Fahrzeugkategorie teilweise weitergehende technische Vorschriften und Möglichkeiten, beispielsweise für Richtungsblinker.

Bei langsamen, schnellen und schweren E-Bikes unterscheiden sich die technischen Anforderungen teilweise deutlich. Wenn du zusätzliche Lichtfunktionen an einem E-Bike nachrüsten möchtest, solltest du deshalb prüfen, für welche Fahrzeugkategorie das jeweilige Produkt vorgesehen und zugelassen ist.

Offizielle Quelle: ASTRA – Vorschriften für Fahrzeuge des Langsamverkehrs.

Kaufberatung: Akku vs. Nabendynamo

Eine Grundsatzentscheidung, die oft schon beim Velokauf getroffen wird, ist die Stromversorgung der Lampen. Natürlich ist es möglich, ein Velo im Nachhinein mit einem Dynamo auszustatten und zu verkabeln. Deutlich günstiger und einfacher ist die Nachrüstung aber meist mit akkubetriebenen Lampen.

Dynamo

Velobeleuchtung mit Nabendynamo

Der moderne Nabendynamo ist praktisch wartungsfrei, leise und funktioniert wetterunabhängig, was man von den althergebrachten Seitenläuferdynamos nicht unbedingt behaupten konnte. Der grosse Vorteil einer Velobeleuchtung mit Dynamo: Sie ist fest am Velo verbaut und liefert immer Strom, solange du dich bewegst. So bist du flexibel, ohne immer daran denken zu müssen, Licht einzupacken oder Akkus zu laden.

Moderne dynamogespeiste Lampen bieten häufig auch ein Standlicht, sodass dein Licht weiterleuchtet, wenn du beispielsweise an einer Kreuzung oder beim Linksabbiegen stehen bleibst.

Für viele Alltags-, Trekking- und Reisevelos ist ein Nabendynamo deshalb eine besonders komfortable Lösung. Wenn dein Velo dagegen möglichst leicht bleiben soll oder du Beleuchtung nur gelegentlich benötigst, kann eine Akkulösung praktischer sein.

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Akkulampen

Velobeleuchtung mit Akku

Der grosse Vorteil des Dynamos ist gleichzeitig auch sein Nachteil: Er ist fest im Velo verbaut. Falls dein Velo nicht ab Werk mit einem Dynamo kommt, ist eine Umrüstung verhältnismässig aufwendig und kostspielig. Akkulampen lassen sich dagegen meist in wenigen Minuten und ohne Werkzeug montieren. Dadurch kannst du sie je nach Bedarf schnell an- und abbauen und beispielsweise zwischen mehreren Velos wechseln.

Akkubeleuchtung eignet sich besonders, wenn du flexibel bleiben möchtest, sportlich Velo fährst oder dein Licht nur dann am Velo haben möchtest, wenn du es tatsächlich benötigst.

Beim Kauf lohnt sich heute zusätzlich ein Blick auf den Ladeanschluss. USB-C ist besonders praktisch, weil Smartphone, Velocomputer, Powerbank und Velolicht dann häufig mit demselben Kabel geladen werden können.

Vergleiche ausserdem nicht nur die maximale Akkulaufzeit, sondern die Laufzeit in den einzelnen Helligkeitsstufen. Eine Leuchte kann beispielsweise sehr lange im Sparmodus funktionieren, in ihrer höchsten Stufe aber deutlich früher leer sein. Eine gut erkennbare Restkapazitätsanzeige ist deshalb gerade für längere Touren hilfreich.

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Licht am E-Bike – ein Akku für Motor und Beleuchtung

An normalen Velos hast du für die Beleuchtung die Wahl zwischen Dynamolicht oder mit Batterie beziehungsweise Akku betriebenen Leuchten. An E-Bikes ist eine fest angeschlossene Beleuchtung, die direkt über den grossen E-Bike-Akku mit Strom versorgt wird, besonders praktisch.

In der Schweiz gilt für alle E-Bike-Typen auch tagsüber eine Lichtpflicht. Das betrifft langsame E-Bikes bis 25 km/h ebenso wie schnelle und schwere E-Bikes.

Offizielle Quelle: ASTRA – Fahrzeugspezifische Regeln.

Leistungsstarker E-Bike-Scheinwerfer

Gesetzliche Rahmenbedingungen für E-Bike-Beleuchtung

Bei E-Bikes hängen die konkreten technischen Anforderungen von der Fahrzeugkategorie ab. Langsame E-Bikes, schnelle E-Bikes bis 45 km/h und schwere E-Bikes werden in der Schweiz teilweise unterschiedlich behandelt.

Wenn du Beleuchtung oder zusätzliche Funktionen wie Richtungsblinker nachrüsten möchtest, solltest du deshalb genau prüfen, welche Vorschriften für dein konkretes E-Bike gelten.

Offizielle Quelle: ASTRA – Vorschriften für Fahrzeuge des Langsamverkehrs.

Auswahl von passendem Licht für dein E-Bike

Bei fest angeschlossener E-Bike-Beleuchtung müssen Leuchte und Antriebssystem technisch zueinander passen. Entscheidend sind unter anderem Ausgangsspannung, Stromart, Leistungsaufnahme, Kabel und Stecker. Eine vorhandene Dynamoleuchte lässt sich deshalb nicht automatisch an den Lichtausgang eines E-Bikes anschliessen.

Viele Leuchten gibt es in unterschiedlichen Ausführungen oder für verschiedene Spannungsbereiche. Prüfe deshalb vor dem Kauf immer die Angaben des Leuchten- und Antriebsherstellers beziehungsweise die Spezifikationen deines Velos.

Montage von E-Bike-Licht

Wenn du E-Bike-Licht nachrüsten möchtest, schwankt der Aufwand zwischen wenigen Minuten und einem deutlich längeren Eingriff, der besser von einer Fachwerkstatt durchgeführt wird.

Im Idealfall sind in deinem Velo bereits Lichtkabel im Rahmen verlegt. Dann müssen Leuchten und Anschluss nur noch passend zum jeweiligen System montiert werden.

Sollten die Kabel nicht vorinstalliert sein oder muss für den Anschluss der Motorbereich geöffnet werden, empfiehlt sich ein Termin in der Fachwerkstatt. Je nach Antriebssystem kann ausserdem eine Aktivierung oder Konfiguration des Lichtausgangs erforderlich sein.

Halterungen, Kabel und weiteres Zubehör für Velobeleuchtung können je nach System ebenfalls für die Nachrüstung benötigt werden.

Zur E-Bike-Beleuchtung

Wie hell sind die Masseinheiten Lumen, Candela und Lux?

Die regelmässige Verwendung von direkt drei unterschiedlichen Masseinheiten – Lumen, Candela und Lux – zur Angabe der Lichtleistung von Veloleuchten trägt nicht unbedingt dazu bei, eine Kaufentscheidung zu vereinfachen.

Lumen

Die Einheit Lumen gibt an, wie viel sichtbares Licht eine Leuchte insgesamt abgibt. Sie ist ein guter Ausgangspunkt für einen Vergleich. Für dein Auge zählt allerdings nicht nur, wie viel Licht die Lampe insgesamt erzeugt, sondern vor allem, wo dieses Licht landet. Alle Lumen der Welt bringen dir herzlich wenig, wenn ein grosser Teil davon Bereiche ausleuchtet, die für deine Fahrt gar nicht relevant sind.

Candela

Candela beschreibt die Lichtstärke in eine bestimmte Richtung. Im Unterschied zu Lumen spielt also eine Rolle, wie stark das Licht gebündelt wird. Ein sehr stark fokussierter Lichtstrahl kann dadurch einen hohen Candela-Wert erreichen, ohne eine breite Fahrbahn besonders gut auszuleuchten.

Lux

Lux beschreibt die Beleuchtungsstärke auf einer Fläche – also vereinfacht gesagt, wie viel Licht tatsächlich an einer bestimmten Stelle ankommt.

Die Schweizer Vorschriften arbeiten für normale Velos nicht mit einem einfachen Lux-Mindestwert für die Kaufentscheidung. Entscheidend ist unter anderem, dass das vorgeschriebene Licht nachts bei guter Witterung auf 100 Meter sichtbar ist und andere nicht blendet.

Offizielle Quelle: ASTRA – Velo-Knigge.

Es dürfte klar sein: Nur anhand einer einzelnen technischen Zahl einen Vergleich verschiedener Leuchten vornehmen zu wollen, ist zum Scheitern verurteilt. Du würdest einen HiFi-Plattenspieler ja auch nicht nur danach beurteilen, wie laut er Musik abspielen kann, oder? Die für dich ideale Lampe findest du nur, wenn du zusätzlich zur Leuchtkraft auch das Lichtbild, die Reichweite, die Breite der Ausleuchtung und deinen Einsatzzweck in die Entscheidung einbeziehst.

Was macht gute Velobeleuchtung aus?

Das Lichtbild

Ein hoher Lux- oder Lumenwert sieht auf der Verpackung beeindruckend aus, sagt aber noch nicht, wie angenehm und sicher du mit der Lampe fahren kannst. Ein guter Veloscheinwerfer verteilt sein Licht möglichst gleichmässig auf dem relevanten Bereich der Fahrbahn.

Für schnelle Fahrten auf unbeleuchteten Wegen ist eine gute Reichweite wichtig. Im Stadtverkehr wiederum kann eine breite Nahfeldausleuchtung angenehmer sein. Besonders hilfreich ist es, wenn auch der Fahrbahnrand gut erkennbar bleibt, ohne dass unnötig Licht nach oben abgestrahlt wird.

Akkulaufzeit

Deine Lampe sollte länger durchhalten als die längste Tour, für die du regelmässig Licht benötigst. Plane dabei etwas Reserve ein. Temperatur, Alter des Akkus und die gewählte Leistungsstufe können die tatsächliche Laufzeit beeinflussen.

Gerade im Winter kann die verfügbare Akkukapazität bei niedrigen Temperaturen vorübergehend sinken. Eine gut sichtbare Ladezustands- oder Restlaufzeitanzeige hilft, Überraschungen zu vermeiden.

Helligkeitsstufen und Automatik

Mehr Leistung ist nicht immer besser. Auf einer beleuchteten Innenstadtstrasse brauchst du deutlich weniger Licht als auf einem unbeleuchteten Veloweg. Mehrere Helligkeitsstufen helfen deshalb nicht nur bei der Anpassung an die Umgebung, sondern verlängern auch die Akkulaufzeit.

Einige moderne Leuchten übernehmen diese Anpassung teilweise automatisch. Lichtsensoren können beispielsweise die Helligkeit an das Umgebungslicht anpassen. Weitere praktische Funktionen sind automatisches Bremslicht oder Standlicht.

Montage und Bedienung

Eine gute Akkuleuchte sollte sich sicher befestigen lassen und sich während der Fahrt nicht verstellen. Gleichzeitig ist eine unkomplizierte Demontage praktisch, wenn du das Velo draussen abstellst oder die Lampe an mehreren Velos verwendest.

Achte ausserdem darauf, dass sich Schalter auch mit Handschuhen zuverlässig bedienen lassen.

Welche Velobeleuchtung passt zu welchem Einsatz?

Was das Gesetz vorschreibt, muss für jeden Einsatzzweck noch lange nicht optimal sein. Zusätzlich kannst du mit reflektierenden Details an Kleidung oder Gepäck deine Sichtbarkeit erhöhen. Besonders an bewegten Körperteilen wie Füssen oder Beinen fallen Reflektorbänder im Scheinwerferlicht gut auf.

Velofahrer mit Beleuchtung im Alltag

Alltag in der Stadt

Du wohnst in einer Grossstadt, in der du viele Wege bequem mit dem Velo erledigst. Schlechtes Wetter hält dich nicht vom Velofahren ab, deswegen hast du dich bewusst für ein Velo mit einer Dynamoanlage oder einer fest integrierten E-Bike-Beleuchtung entschieden. Maximale Reichweite ist für dich zweitrangig. Auf beleuchteten Strassen geht es vor allem darum, zuverlässig gesehen zu werden und den Bereich unmittelbar vor dem Velo gut auszuleuchten.

Praktische Funktionen sind Standlicht und seitliche Sichtbarkeit. Die Reflektoren an deinem Velo kannst du zusätzlich durch reflektierende Elemente an Kleidung, Rucksack oder Beinen ergänzen.

Pendeln auf unbeleuchteten Wegen

Zwischen deinem Bett und deinem Arbeitsplatz liegen vielleicht 20 Kilometer, ein grosser Teil davon über unbeleuchtete Velowege und Nebenstrassen. Hier benötigst du eine leistungsfähigere Frontleuchte als im reinen Stadtverkehr.

Wichtig sind eine gute Reichweite, ein gleichmässiges Lichtbild und ausreichend Akkukapazität. Bei regelmässigen langen Fahrten kann auch eine fest installierte Dynamo- oder E-Bike-Beleuchtung sinnvoll sein.

Mountainbike mit Velobeleuchtung im Gelände

Touren im Gelände

Touren im Wald sind das ganze Jahr über deine Flucht aus dem Alltag. Wenn es dunkel wird, brauchst du auf kurvigen Trails vor allem ein breites und weitreichendes Lichtfeld, damit du Hindernisse frühzeitig erkennst.

Am Lenker kann eine starke Frontleuchte für die Grundausleuchtung sorgen. Abseits des öffentlichen Strassenverkehrs ergänzen viele Mountainbiker sie durch eine Helmlampe. Sobald du wieder auf öffentlichen Strassen unterwegs bist, benötigst du jedoch weiterhin die vorgeschriebene Beleuchtung am Velo und musst darauf achten, andere Verkehrsteilnehmende nicht zu blenden.

Rennvelo und Gravelbike

Bei sportlichen Velos spielen Gewicht, kompakte Abmessungen und eine sichere Befestigung eine besonders grosse Rolle. Eine leichte Akkuleuchte lässt sich schnell montieren und bei Tagestouren einfach zu Hause lassen.

Wer dagegen lange Brevets, Bikepacking-Touren oder Ultradistanzen fährt und regelmässig viele Stunden im Dunkeln unterwegs ist, kann auch mit einem Nabendynamo sehr gut beraten sein.

Einstellung des Velolichts

Bei der Einstellung des Velolichts kannst du vor allem bei der vertikalen Ausrichtung des Frontscheinwerfers einiges falsch machen. Ist er zu hoch eingestellt, blendest du den Gegenverkehr. Ist er zu niedrig, hast du einen sehr hellen Lichtpunkt direkt vor deinem Vorderrad, während der weitere Streckenverlauf dunkel bleibt.

Richte den Scheinwerfer so aus, dass das relevante Lichtfeld vor dem Velo auf der Fahrbahn liegt. Andere Verkehrsteilnehmende dürfen nicht geblendet werden.

Die richtige Pflege

Dynamoanlage

Nabendynamos sind sehr robust. Kontrolliere trotzdem regelmässig Kabel, Kontakte und Steckverbindungen und halte sie sauber und trocken.

Akku-Velolampen

Nach starkem Regen kannst du die Lampen mit einem trockenen Tuch abwischen und Ladebuchsen auf Feuchtigkeit kontrollieren. Vermeide es zudem, eine vollständig entladene Lampe über Monate zu lagern.

Top-Marken für Velobeleuchtung

Wenn du vor der Entscheidung stehst, neue Velobeleuchtung zu kaufen, dann bist du gut damit beraten, auf Qualität zu setzen. Diese Marken liefern seit langer Zeit hervorragende Lichter in allen Preissegmenten und haben mit Sicherheit die für dich passende Leuchte im Sortiment.

ACID Logo

Als Teil des renommierten deutschen Fahrradherstellers CUBE entwickelt ACID seit Jahren hochwertige Velobeleuchtung für sicheres Velofahren bei allen Lichtverhältnissen. Die ACID Velobeleuchtung zeichnet sich durch durchdachte Lichtkonzepte aus, die für jede Situation die richtige Menge an Licht bieten – egal ob auf dem täglichen Weg zur Arbeit oder bei der abendlichen Ausfahrt. Clever konstruierte Befestigungssysteme und zuverlässige Akkutechnik sorgen für gutes Sehen und Gesehenwerden.

Velobeleuchtung von ACID

Busch & Müller Logo

Der deutsche Spezialist aus dem Sauerland baut seit 1925 Lichter und Reflektoren. Egal ob für Dynamo, Akku oder E-Bike – im breiten Sortiment findest du auf jeden Fall eine passende Lampe. Absolut einzigartig ist die fantastische Verfügbarkeit von Ersatzteilen in Kombination mit dem hervorragenden Kundenservice.

Velobeleuchtung von Busch & Müller

Knog Logo

Die australische Marke Knog steht für innovative Velobeleuchtung mit besonderem Fokus auf Design und Benutzerfreundlichkeit. Die kompakten Lampen überzeugen durch ihre auffällige Formensprache und sind oft komplett ohne zusätzliche Halterungen direkt am Lenker oder an der Sattelstütze montierbar. Viele Modelle verfügen über integrierte USB-Stecker, wodurch das Aufladen besonders unkompliziert wird.

Velobeleuchtung von Knog

Lezyne Logo

Lezyne reimt sich nicht nur zufällig auf Design – die Lampen der Marke bestehen in der Regel aus einem stabilen Aluminiumgehäuse mit unverkennbarer Formensprache. Anders als viele andere Firmen beschränkt sich Lezyne auf Akkubeleuchtung, deren Akkus fest verbaut sind und via USB geladen werden. Das breite Gummiband ist besonders praktisch an Rennvelos mit Aero-Lenkern und nicht-runden Sattelstützen.

Velobeleuchtung von Lezyne

MonkeyLink Logo

MonkeyLink bringt frischen Wind in die Welt der Velobeleuchtung mit einem innovativen, magnetischen Befestigungssystem. So lassen sich Lampen für Vorder- und Rückseite blitzschnell an- und abkoppeln, was besonders für E-Bikes praktisch ist. Bei vielen Modellen erfolgt die Stromversorgung direkt über den Akku des E-Bikes.

Velobeleuchtung von MonkeyLink

RFR Logo

Als Eigenmarke des renommierten deutschen Fahrradherstellers CUBE steht RFR für zuverlässige und praxiserprobte Fahrradkomponenten. RFR Velobeleuchtung kombiniert moderne LED-Technologie mit alltagstauglichen Lösungen für gute Sicht und Sichtbarkeit.

Velobeleuchtung von RFR

Sigma Logo

Akkulicht von günstig bis futuristisch findest du im Sortiment von Sigma. Die kleineren Varianten sind gute Optionen für den gelegentlichen Stadtverkehr, während die grösseren Modelle genügend Leistung für Fahrten auf unbeleuchteten Strassen bieten.

Velobeleuchtung von Sigma

Trelock Logo

Der deutsche Hersteller Trelock bietet Dynamo- und E-Bike-Leuchten sowie Lampen mit USB-Aufladung oder zum Betrieb mit Batterien. Praktisch ist die minutengenaue Anzeige der Restleuchtdauer an vielen USB-Lampen.

Velobeleuchtung von Trelock

Kein Weihnachtsbaum – aber trotzdem sicher

Velofahrer mit Beleuchtung bei Dunkelheit

Selbst mit einer hochwertigen Lichtanlage an deinem Velo musst du nicht die Nacht zum Tag machen. Entscheidend ist, dass du selbst genug siehst, von anderen zuverlässig gesehen wirst und niemanden blendest. Dabei zählt nicht nur maximale Leuchtkraft: Ein gutes Lichtbild, eine passende Stromversorgung und Funktionen, die zu deinem Einsatzbereich passen, sind mindestens genauso wichtig.

Velobeleuchtung: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was sind die Vorteile von LED-Leuchten für Velos?

LEDs sind langlebig, effizient und ermöglichen kompakte Scheinwerfer mit gezielter Lichtverteilung.

Wie lange sollte die Akkulaufzeit meiner Velobeleuchtung sein?

Deine Lampen sollten immer etwas länger halten als deine längste geplante Tour. Plane für längere Fahrten ausreichend Reserve ein.

Was ist wichtiger: Lux oder Lumen?

Beide Werte beschreiben unterschiedliche Eigenschaften. Für die Praxis ist keiner allein entscheidend – wichtig ist vor allem das Lichtbild.

Darf Velobeleuchtung in der Schweiz blinken?

Die vorgeschriebenen weissen und roten Hauptlichter müssen ruhend leuchten. Zusätzliche blinkende Lichter sind erlaubt.

Offizielle Quelle: ASTRA – Velo-Knigge.

Müssen E-Bikes auch tagsüber mit Licht fahren?

Ja. Für alle E-Bike-Typen gilt in der Schweiz auch am Tag eine Lichtpflicht.

Offizielle Quelle: ASTRA – Fahrzeugspezifische Regeln.

Gibt es spezielle Beleuchtung für Mountainbikes?

Für Fahrten abseits beleuchteter Strassen sind eine hohe Reichweite und breite Ausleuchtung wichtig. Eine Helmlampe kann im Gelände eine sinnvolle Ergänzung sein.

Welche Vorteile bieten wiederaufladbare Velolichter?

Akkuleuchten sind flexibel, schnell montiert und lassen sich zwischen mehreren Velos wechseln. Moderne Modelle werden häufig über USB oder USB-C geladen.

Welche Busse droht beim Fahren ohne Licht?

Nachts beträgt die Ordnungsbusse beim Fahren ohne vorgeschriebenes Licht auf einer beleuchteten Strasse 40 Franken, auf einer unbeleuchteten Strasse 60 Franken. In einem beleuchteten Tunnel beziehungsweise bei der für E-Bikes geltenden Lichtpflicht am Tag sind 20 Franken vorgesehen.

Offizielle Quelle: Ordnungsbussenverordnung, Ziffer 604.

Was ist ein Nabendynamo?

Bei einem Nabendynamo findet die gesamte Stromerzeugung in der Vorderradnabe statt. Nabendynamos arbeiten wetterunabhängig, leise und zuverlässig.

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